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professur

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wintersemester 2018/19

sommersemester 2018

forschung

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01.01.2019


Tatort Weimar
Der höllische Heinz
Modell
der Professur

01.01.2019


Tatort Weimar
Der höllische Heinz
Modell
der Professur


13.12.2018


Gastkritik
Prof. Dieter Geissbühler
Zürich,
Papierwerdareal
Hauptgebäude, Raum 109
11:00 Uhr


12.12.2018


Gastvorlesung
Prof. Dieter Geissbühler
Architektur und ihr Verhältnis
zum Wasser
Audimax
11:00 Uhr



10.10.2018


Wintersemester 2018/19
Willkommen!
Zürich,
Papierwerdareal



15.07.2018


Summaery 2018
Eröffnung!
terrain vague

Hauptgebäude 1. OG

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personen


sitz professur


Prellerhaus
Geschwister-Scholl Str. 6
Raum 102
99423 Weimar




sitz sekretariat


Belvederer Allee 4
Raum 104
99423 Weimar

personen


sitz professur


Prellerhaus
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sommersemester 2018

wintersemester 2018/19


Sommersemester 2018

grundlagenforschung


praxisorientierte forschung

image divine


Editorial composition of an essay on the representation of divine for Arch's group show in Nantes.

rotate


As the rate of technological advancement increases with time, easier and more pragmatic ways to live and to consume are developed, especially in the field of music. The internet made it effortless to instantly obtain a record from anywhere in the world. But it also led to a diminishing activity inside the record stores, and eventually the closing of many independent shops.

As part on my bachelor project, I chose to support and advertise the small local retailers in France by designing Rotate, an app that guides the user through the record stores of their city.

les 3 suisses


Tribute to a mail order catalogue by the french company les 3 Suisses, printed in 1984. The video sets in contrast the two distinctive aspects of the company’s activity. On the one side, the colourful and glamorous brand advertising, opposed to the gloomy and mechanical motion at the cloth packing factory.

With Lucie Meslien, assisted by Nérina Denais and Carla Empereur-Cerruti.

particules


"Drawing by being restrained to a repetitive action." This is the constraint I subjected myself to during this experimentation in order to raise a series of question, such as : how does my arm react to this systematism? When will it drop out? What shape will eventually appear on the paper?

With no final point, this study is never-ending. I allow my mind to escape from a conscious attitude and my focus to slip away to enable the hand to proceed independently to its course. I don't aim at creating a figurative sign nor do I have any temporal framework.













professor



Prof. Dr.sc.techn. dipl.Arch.ETH Bernhard Klein
Ort: Geschwister-Scholl Str. 6, Raum 103

Telefon: +49 (0) 3643 - 58 26 13

Sprechzeiten: Nach Vereinbarung via Sekretariat oder E-Mail

bernhard.klein@uni-weimar.de

Curriculum Vitae

Projekte in Auswahl

Vorträge in Auswahl



sekretärin



Sieglinde Meinberg
Ort: Belvederer Allee 4, Raum 104

Telefon: +49 (0) 3643 – 58 26 26
Telefax +49 (0) 3643 – 58 32 94

Sprechzeiten: Nach Vereinbarung via Sekretariat oder E-Mail

sieglinde.meinberg@uni-weimar.de

Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag,
9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr



wiss. mitarbeiter



Dipl.-Ing. Hinnerk Utermann
Ort: Geschwister-Scholl Str. 6, Raum 102

Telefon: +49 (0) 3643 - 58 26 32

Sprechzeiten: Mittwoch bis Freitag oder E-Mail

hinnerk.utermann@uni-weimar.de

Curriculum Vitae


M.Arch. Eva Maria Held (Princeton University)
derzeit nicht im Dienst

Curriculum Vitae


wiss. hilfskraft



Vincent-Cyrill Kubasch
Ort: Geschwister-Scholl Str. 6, Raum 102

Telefon: +49 (0) 3643 - 58 26 32

vincent-cyrill.kubasch@uni.weimar.de

Curriculum Vitae



Lennart Weski
Ort: Geschwister-Scholl Str. 6, Raum 102

Telefon: +49 (0) 3643 - 58 26 32

lennart.weski@uni-weimar.de

Curriculum Vitae

prellerhaus




belvedere 4




städtebau-vorlesung



Städtebau in der Konzeption des offenen Bildes:
Stadt vom Fluss aus denken
Städtebau-Vorlesung, 2SWS/ 3ECTS-CP

1992 betitelte Vivan Sundaram eine Assemblage aus seiner Riverscape-Serie „A River Carries Its Past” (Ein Fluss führt seine Vergangenheit mit sich). Sie war in Nordengland auf einem Hafenareal am River Tees entstanden - mysteriös und mystisch, Vergänglichkeit und Verfall einer Kulturlandschaft suggerierend. Eineinhalb Jahrhunderte früher, 1848, hatte Moritz von Schwind in einem Gemälde den Rhein und seine Nebenflüsse, die Städte Speyer und Worms und die Bundesfestung Mainz sowie die Rheinmythen personifiziert – historistisch und nationalistisch, den Rhein als „Vater Rhein“, und damit als einigendes Band deutscher Staaten heraufbeschworen. In Zeitschnitten, die von der römischen Antike bis zur Jetztzeit reichen, wollen wir uns dem Werden, dem Wandel und dem Wesen der Stadt in einer Flusslandschaft nähern, uns eine Haltung zur heutigen Stadt am Fluss erarbeiten und uns für ein verantwortungsbewusstes Weiterbauen an der Stadt als solche rüsten. Wir werden uns mit dem Künstlichen und dem Natürlichen, mit dem Immateriellen und dem Materiellen beschäftigen – entsprechend der in der Kunst nach 1945 zu beobachtenden „Aufhebung der materiellen Bildgrenze durch unbegrenzte visuelle Zusammenhänge, die über das Bild hinausreichen, einen Gegensatz zwischen materiellem Objekt und visueller Erscheinung erzeugen oder auch die Bildfläche als festes Gegenüber auflösen“ (Erich Franz). „Stadt vom Fluss aus denken“ beschließt eine Reihe, die mit „Stadt vom Land aus denken“ im Wintersemester 2015/16 begann, im Wintersemester 2016/17 mit „Stadt vom Berg aus denken“ und im Wintersemester 2017/18 mit „Stadt vom Meer aus denken“ fortgesetzt wurde.

Richtet sich an Studiengänge Architektur und Urbanistik, alle Masterprogramme

Voraussetzung Zulassung zu den Masterstudiengängen Architektur und Urbanistik

Termin Mittwoch, 11:00 bis 12:30 Uhr

Ort Audimax, Steubenstraße 6, 99423 Weimar

Leistungsnachweis mündliche Prüfung (Testat) für Architektur und schriftliche Prüfung (Note) Urbanistik

Teilnehmerzahl offen

Unterrichtssprache Deutsch

Beginn am 17.10.2018


städtebau-entwurf



Zürich, Papierwerdareal
Städtebau-Entwurf, 8SWS/ 12ECTS-CP

Das Zürcher Papierwerdareal war bis 1950 eine Insel in der Limmat, seit 1882 vollständig überbaut mit einem Warenhaus, verbunden mit dem linksseitigen Ufer durch eine gedeckte Fußgängerbrücke aus dem 17.Jh., ein Rest der auf der Insel seit dem 14.Jh. erstmals urkundlich erwähnten Mühlen, u.a. Pulver- und Papiermühlen. 1950 wurde die Inselbebauung abgebrochen. Durch die Trockenlegung des linksseitigen Limmatarms zum Bau einer Straße ist das Papierwerdareal seither dem linken Limmatufer zugeschlagen. Direkt an der neuen Uferlinie entstand für das Warenhaus „Globus“ 1960/61 ein Provisorium, entworfen von Karl Egender, das bis 1967 genutzt wurde. Die Nachnutzung dieses nun leerstehenden Provisoriums, das wegen der seit den 1940er Jahren raumplanerisch verfolgten „freien Limmat“ erst gar nicht hätte fortbestehen dürfen, zielte auf Kommerzialisierung und führte 1968 zu den sogenannten Globuskrawallen. Das Globusprovisorium wurde seither immer wieder zur Disposition gestellt, das Papierwerdareal Gegenstand städtebaulicher und architektonischer Überlegungen. Seit wenigen Monaten ist wiederum der Abriss im Gespräch und, seitens des Stadtrats, die Anlage eines „Pärkleins“ ohne neue Überbauung. Sollen endlich die baulichen Zeugen der 68er-Unruhen, mehr noch, die baulichen Zeugen einer unbequemen zweiten Schweizer Moderne verschwinden? Soll endlich Schluss gemacht werden mit einem heute sowieso kaum noch wahrnehmbaren Erinnerungstheater? Interessant ist, dass nahezu zur gleichen Zeit der Zürcher Stadtrat einen Kredit von 18,64 Millionen Franken beantragt für einen „wesensgleichen“ Ersatzneubau der nahezu 80 Jahre alten „Fischerstube“, eines auf Pfählen in den See gebauten Restaurants beim Zürchhorn, ein Wahrzeichen der Landesausstellung 1939. Die Eckdaten sind: 1939, 1968, 2018/19... Wir wollen unseren städtebaulichen Entwurf „Zürich, Papierwerdareal“ breit anlegen, uns vor allem bemühen, ein Verständnis für das in der Zeit und vor Ort Gewordene zu erarbeiten: eine Art „storia operante“ (operative Geschichte), d.h. eine Verknüpfung von Geschichte des Limmatraumes, dessen Entwürfen und unseren städtebaulichen Lösungsvorschlägen. In drei Arbeitsschritten, Analyse, Konzeptidee/Konzept und städtebaulicher Lösungsvorschlag, wollen wir uns in Zweierteams einer bekannten Aufgabe in unbekanntem Gelände annähern. „Zürich, Papierwerdareal“ beschließt eine Reihe, die mit „Chicago, Loop“ im Wintersemester 2015/16 begann, im Wintersemester 2016/17 mit „Bozen, Talkessel“ und im Wintersemester 2017/18 mit „Valparaíso, Cerro Alegre“ fortgesetzt wurde und mit den jeweiligen Vorlesungen und Seminarien einen Komplex bildet.

Richtet sich an Studiengang Architektur, alle Masterprogramme, 1./3.Fachsemester

Voraussetzung Zulassung zum Masterstudiengang Architektur und Einschreibung sowohl in die Städtebau-Vorlesung „Städtebau in der Konzeption des offenen Bildes: Die Stadt vom Fluss aus denken“ als auch in das Städtebau-Seminar 1 CroquisMaquette: „Zürich, Karl Egender. Globusprovisorium“ oder Einschreibung in das Städtebau-Seminar 2 ExkursionEssay: „Schweiz, Walter Mittelholzer. Flugbild“. Fakultativ Exkursion Zürich, Limmatraum und mehr, Vorort in der 47. KW (voraussichtlich vom 19.-23.11.2018) Termin Donnerstag, 09:15-16:45, BUW, Raum wird noch bekanntgegeben

Leistungsnachweis Präsentation in Zwischen- und Schlusskritik (Note)

Unterrichtssprache deutsch

Beginn voraussichtlich am 11.10.2018, 11:00 Uhr


städtebau-seminar 1



CroquisMaquette: Zürich, Karl Egender. Globusprovisorium
Städtebau-Seminar I, 4SWS/ 6ECTS-CP

Provisorien werden gebaut - sind immer gebaut worden und werden auch zukünftig gebaut werden - solange die Stadt nicht als ein vollendetes architektonisches Projekt, sondern als offener städtebaulicher Prozess verstanden wird. Für einen überschaubaren Zeitraum in Nutzung und Bestand sind Provisorien bisher aber kein Thema des Städtebaus und der Städtebaugeschichte. Viel zu sehr fokussieren wir noch heute auf „upgradings“ von Gebäuden und Gentrifizierungen ganzer Stadtteile. Was, wenn Provisorien zu Dauerprovisorien werden? Was, wenn das Provisorium als architektonisches und/oder soziales Artefakt zum Schutzobjekt der Denkmalpflege wird? Was, wenn ein Provisorium eine Vielzahl anderer Provisorien nach sich zieht? Was, wenn das Provisorium zum „downgrading“ eines Gebäudekomplexes, eines Straßen- oder Platzraumes führt? Derlei Fragen wirft das Globusprovisorium, 1951 von Karl Egender als Ausweich-Warenhaus errichtet, seit 1967 im Zustand stetig reduzierter Gebäudeerhaltung und vielfältiger Fremdnutzung, auf, die wir im Semesterverlauf in Zeichnungen und Modellen zu beantworten versuchen. Provisorien in Berlin, gemeinsam vor Ort und im Weimarer Seminarraum analysiert, werden uns als Vergleichsbeispiele dienen und unsere Arbeit mit den digitalen und analogen Quellen zum Zürcher Beispiel erleichtern.

Richtet sich an Studiengang Architektur, alle Masterprogramme

Voraussetzung Zulassung zum Masterstudiengang Architektur und Einschreibung in die Vorlesung „Städtebau in der Konzeption des offenen Bildes: Die Stadt vom Fluss aus denken“

Empfehlung für alle im Städtebau-Entwurf „Zürich, Papierwerdareal“ Eingeschriebenen

Unterrichtssprache deutsch

Zeit Freitags 13:30 Uhr bis 16:45 Uhr

Ort BUW, Bauhausstraße 7b R004

Beginn am 19.10.2018, 13:30 Uhr


städtebau-seminar 2



ExkursionEssay: Schweiz, Walter Mittelholzer. Flugbild
Städtebau-Seminar II, 2SWS/ 3ECTS-CP

Lange bevor man vom Flugzeug aus die Städte und das Land fotografisch dokumentierte, hatten Menschen versucht, von einem Berg oder einem Kirchturm aus sich einen Überblick zu schaffen und diese Ansichten genau zeichnerisch darzustellen. Vogelschauen wie die von Jos Murer, Zürich von Westen (1576) oder von einem Anonymus NIW von Freiburg im Breisgau (1580) vom Schlossberg aus, stellen bedeutende Primärquellen zur Stadtbaugeschichte der jeweiligen Städte dar. Was sieht man? Was sieht man nicht? Was wird gemacht, um das, was man nicht sehen kann, trotzdem zu erkennen? Die zeichnerischen Aufnahmen von Montgolfières herab, die fotografischen Aufnahmen aus Luftschiffen und aus Flugzeugen heraus erlaubten wegen der Bewegung im Raum und der Entwicklung der Fotografie die Fläche nur noch vollständiger und detailgetreuer darzustellen. Die Entwicklung ist weiter vorangeschritten: Die Totalüberwachung der Außen- und Innenräume durch Mini-Drohnen, gar das Ganzkörperscreening, lässt heute keinen Schatten, keinen uneingesehenen Ort, kein „terrain vague“ mehr zu. Was haben wir gewonnen, was verloren? Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf den Städtebau seit der Mitte des 19.Jhs., welche auf die Vorstellung und Darstellung des öffentlichen und des privaten Raumes? Wir werden anhand ausgewählter Flugbilder des Schweizer Piloten, Fotografen und Reiseschriftstellers Walter Mittelholzer (1894-1937) diesen Fragen für den Schweizer Städtebau der Moderne (nach 1930) und die Schweizer Städtebaugeschichte (nach 1960) nachzugehen versuchen und unsere Pilotstudien in Kurzessays (Einzelarbeiten) präsentieren.

Richtet sich an: Studiengang Architektur, alle Masterprogramme

Voraussetzung: Zulassung zum Masterstudiengang Architektur und Einschreibung in die Vorlesung „Städtebau in der Konzeption des offenen Bildes: Die Stadt vom Fluss aus denken“

Unterrichtssprache: deutsch

Zeit Freitags 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr,

Ort BUW, Bauhausstraße 7b R004

Beginn am 19.10.2018


städtebau-exkursion



Städtebau-Exkursion: Zürich, Limmatraum und mehr
Städtebau-Exkursion, 2SWS/ 3ECTS-CP

Beschreibung Nichts scheint in unserer digitalisierten Welt und damit auch in unserer städtebaulichen und architektonischen Entwurfsarbeit wichtiger zu sein als die Wahrnehmung mittels der klassischen fünf Sinnen. Schon das im 19. Jh. in Mode gekommene Entscheiden am grünen Tisch, ermöglicht durch die Entwicklung der Kartografie, war bezüglich der zweifellos unersetzlichen Vor-Ort-Lektüre ein erster Sündenfall. Wir werden nach der ersten Zwischenkritik im Städtebau-Entwurf „Zürich, Papierwerdareal“ (15.11.2018) nach Zürich reisen und dort zum einen die Resultate unserer bisherigen Analysearbeit verifizieren, zum anderen uns von Fachkollegen des BSA/SIA, Angehörigen der Hochschulen und Mitarbeitern im Amt für Städtebau der Stadt Zürich in die vor Ort geführte Diskussion zum aktuellen Zürcher Städtebau einführen lassen. Letztere ist breitgefächert, betrifft den genossenschaftlichen Wohnungsbau in den Außenquartieren ebenso wie die Museumsbauten am Altstadtrand, die Altstadterneuerung, die Entwicklung der Hochschulquartiere, Zürich-West, Europaallee etc.

Richtet sich an Studiengang Architektur, alle Masterprogramme

Empfehlung für alle im Städtebau-Entwurf „Zürich, Papierwerdareal“ Eingeschriebenen

Unterrichtssprache deutsch

Leistungsnachweis Dokumentation, Testat

Termin voraussichtlich 19. bis 23.11.2018 (47. KW)


masterthesis



Städtebauliches Projekt oder städtebaugeschichtlicher Essay:
As You Like It. Land, Berg, Meer, Fluss...
Master-Thesis, 30ECTS-CP

Sie erhalten ausführliche Informationen an der Professur.

Voraussetzung Testat zur Vorlesung im WS17/18 „Die Stadt vom Meer aus denken“ oder zu Vorlesungen eines vorausgegangenen Semesters

Orts- und Themenwahl nach Absprache

Anfertigung einer Arbeitsskizze unter Anleitung

freie Wahl des Arbeitsbeginns

Teilnehmeranzahl 3


bachelorthesis



Städtebauliches Projekt:
As You Like It. Land, Berg, Meer, Fluss...
Bachelor-Thesis, 9ECTS-CP

Sie erhalten ausführliche Informationen an der Professur.

Voraussetzung Testat zur Vorlesung“Geschichte des Städtebaus: Stadt und Landschaft in der Moderne“ oder zu Vorlesungen eines vorausgegangenen Semesters

Orts- und Themenwahl in Anlehnung an das im SS18 angebotene 4.KM „Karlsruhe, terrain vague“

Anfertigung einer Arbeitsskizze unter Anleitung

freie Wahl des Arbeitsbeginns

Teilnehmeranzahl 3

städtebau-vorlesung



Geschichte des Städtebaus: Stadt und Landschaft in der Moderne
Städtebau-Vorlesung, 2SWS/3ECTS

Beschreibung Mit „Stadt und Landschaft in der Moderne“ findet der Vorlesungszyklus Geschichte des Städtebaus (Römischer Städtebau (SS15), Städtebau im Mittelalter (SS16) sowie Ideale und Reale Stadt im Zeitalter der Renaissance (SS17)) seinen Abschluss. Die Vorlesungen stellen die Wechselbeziehungen zwischen der Landschaft und den Siedlungsformen in ihrer Dynamik von Entstehungs-, Hochblüten- und Auflösungsphasen ins Zentrum. Anhand von Großprojekten bis hin zu schwerpunktverlagernden kleinsten Eingriffen in Stadt und Landschaft seit der Mitte des 18.Jahrhunderts werden diese Phasen vorgestellt und verknüpft mit ausgewählten neuesten Architekturen Italiens, die sich vorbildhaft mit dem Erbe seit der Aufklärung auseinandersetzen. Der Wandel der Stadtvorstellung/Stadtdarstellung seit der Aufklärung und die Geschichte des Wechselverhältnisses zwischen Stadt und Landschaft im 18. und 19. Jahrhundert werden als eine der Ursachen des aktuellen Konflikts zwischen den Konzepten „kompakter Stadt/Siedlungsraum“ und „diffuser Stadtnebel“ aufgezeigt. Ziel ist, Geschichtswissen und Entwurfserfahrung als sich gegenseitig bedingend kennen und verstehen zu lernen.

Richtet sich an Studiengänge Bachelor Architektur, 4. bzw. 6. Semester, und Bachelor Urbanistik, 4. Semester

Pflicht für alle Studierenden der Urbanistik
Pflicht für alle Studierenden der Architektur, die „Karlsruhe, terrain vague" belegt haben

Die Lehrveranstaltung wird mit Testat (Studiengang Architektur) bzw. Note (Studiengang Urbanistik abgeschlossen) Teilnehmerzahl ohne Beschränkung

Zeit Mittwoch, 09:15 Uhr bis 10:45 Uhr

Ort Audimax, Steubenstrasse 6

Beginn 04. April 2018


städtebau-entwurf



Karlsruhe, terrain vague
Städtebau-Entwurf, 8SWS/ 12ECTS

Beschreibung Auf der „Future Architecture Platform“ in Ljublana wurde erst kürzlich von jungen Architektinnen und Architekten eine ideenlose Ausbildung und mangelnde Kreativität beklagt (NZZ vom 14.03.2018). Wer denkt dabei nicht gleich auch an den Städtebau in Deutschland und den deutschen Städtebau im Ausland in den letzten Jahren, an immer gleiche Zeilen- und Blockrandbebauungen und an riesige Planfiguren in geometrischen Grundformen, von Berlin bis China. Aber wer denkt dabei noch an die Modellstadt des Barock und die Modellstadt der Moderne, an Karlsruhe und seinen kreisförmigen Gründungsplan 1715 sowie an seine aus parallelen Zeilenbauten bestehende sogenannte Gebrauchssiedlung Dammerstock 1928/29, an deren unterschiedliche Ursachen und Deutungen? Wir nutzen die gegensätzlichen städtebaulichen Konzepte zur Residenzstadt und zur Gebrauchssiedlung, um - in Anlehnung an das Lehrkonzept von Bernhard Hoesli und Paul Hofer an der ETH Zürich zur dialogischen Stadt (1978) - auf einer hypothetisch konstruierten Tabula rasa ein dichtes städtisches Gewebe aus Versatzstücken gegebener Bau- und Raumstrukturen zu entwickeln. Ziel ist, vierzig Jahre später die dialogische Stadt neu zu denken und neu auszuformulieren und dabei einmal nicht die repräsentative Seite des öffentlichen Raumes, das Vorne, sondern die „Resträume“, das öffentlich und halböffentlich zugängliche Hinten zu bedenken, zu überdenken und dafür einen nicht festgeschriebenen baukünstlerischen Ausdruck zu suchen. Wird terrain vague lehrbar werden? Ein Lehrexperiment in Einzel- und Gruppenarbeiten, in drei Entwurfschritten: Perzipieren, Analysieren und Permutieren, in den Maßstäben 1:5000 bis 1:500.

Richtet sich an Studiengänge Bachelor Architektur, 4. Semester und Bachelor Urbanistik, 4. Semester

Voraussetzung Einschreibung in der Vorlesung „Geschichte des Städtebaus: Stadt und Landschaft in der Moderne“ Teilnehmer 2/3 der im 4. KM eingeschriebenen Studierenden der Architektur, 1/3 der im 4.KM eingeschriebenen Studierenden der Urbanistik

Beginn Dienstag, 10. April 2018, 09:15 Uhr

Zeit Dienstag, 09:15 bis 16:45 Uhr

Ort Green:House, Raum 103

Unbegleitete Exkursion nach Karlsruhe


bachelorthesis



Städtebaulicher Entwurf
Bachelor-Thesis, 9ECTS-CP

Sie erhalten ausführliche Informationen an der Professur.

masterthesis



Städtebaulicher Entwurf
Master-Thesis, 30ECTS-CP

Sie erhalten ausführliche Informationen an der Professur.


masterthesis



Städtebaugeschichtlicher Essay
Master-Thesis, 30ECTS-CP

Sie erhalten ausführliche Informationen an der Professur.

demnächst verfügbar